Zwischen Bodenständigkeit und Abenteuerlust
Ich bewege mich in einer wunderbar ambivalenten Welt: Als Nordlicht in Lüneburg verwurzelt, vom Fernweh nach Andalusien begleitet. Ich bin Organisationstalent mit kaufmännischem Verständnis und Globetrotterin mit sozialer Ader. Ich mag, wenn Dinge sowohl Hand und Fuß als auch Herz und Seele haben. Deshalb garniere ich meinen Sinn für Struktur gern mit einem Schuss Humor. Ich bin heimatverbunden und gleichzeitig offen für Abenteuer außerhalb meiner Komfortzone: Neue Orte, neue Menschen, neue Perspektiven. Dadurch wird mein Leben bis heute geprägt.

Viele Jahre war ich als freiberufliche Eventmanagerin national und international unterwegs. Irgendwann wurde ich durch Trauer, Abschied und Burnout aus meiner gewohnten Umlaufbahn geworfen. Diese sehr tiefgreifenden Krisenerfahrungen waren gleichzeitig die Initialzündung für meinen Einstieg in die heilsame Welt der Meditation vor 15 Jahren. Mittlerweile ist Achtsamkeit ein treuer Begleiter meines täglichen Lebens. Dazu gehört auch, dass ich mich mindestens einmal pro Jahr zurückziehe in eine mehrtägige Schweigemeditation mit erfahrenen MeditationslehrerInnen (siehe Kurse, Retreats und Seminare).
Alle freudvollen Ereignisse und alle schmerzhaften Verluste machen mich zu dem Menschen, der ich heute bin. Was mich antreibt, ist die Idee, meine Krisenerfahrung in etwas Konstruktives, Hoffnungsvolles zu verwandeln und dies mit anderen zu teilen (siehe Angebot).
Hast du Fragen zu meinen Kursen, meinem Werdegang oder zum Thema Achtsamkeit? Dann melde dich gern!
Qualifikationen
Achtsamkeits- und Resilienztrainerin (DFME)*
inkl. Zertifikat „Trainerin für traumasensitive Achtsamkeit bei emotionalem Stress und Depressionen“
Genesungsbegleiterin (EX-IN)
Nachhaltigkeitsmanagerin (MBA)
Diplom-Kauffrau
*Diese Ausbildung hat einen Umfang von rund 410 Präsenzstunden à 45 Minuten (Zeitraum 10/2019 bis 08/2021). Neben der inhaltlichen Vorbereitung der einzelnen Kursthemen findet in den Präsenzwochen ein intensiver Austausch zwischen den Teilnehmern statt. Außerdem wird fortlaufend eine regelmäßige Achtsamkeits- und Meditationspraxis etabliert. Die häusliche Praxis sowie die Ausarbeitungen umfassen zusätzlich ca. 360 Stunden.
Thema der Abschlussarbeit: „Achtsamkeit als Dünger für eine nachhaltige Entwicklung“
Achtsamkeit und Nachhaltigkeit: Mein Weg
In Lüneburg haben mir zwei geschätzte Lehrerinnen in mehreren Kursen die Achtsamkeitspraxis aus verschiedenen Schulen nahegebracht: Zunächst Sabine Heggemann (Unified Mindfulness) und später Michaela Eggers (MBSR). Durch beide Kurse bin ich mit verschiedenen Ansätzen vertraut geworden. Dafür bin ich dankbar. Bewusst habe ich mich dann für eine Achtsamkeits-Ausbildung entschieden, die mir eine dritte Perspektive auf das Thema eröffnet.
Ich schaue gern über den Tellerrand und bin im positiven Sinne neugierig. Daher habe ich über die Jahre viele inspirierende Retreats und Seminare von verschiedenen MeditationslehrerInnen besucht (Akiñcano, Bikkhu Buddhapala, Lily Besilly, Dr. Sylvia Kolk, Marie Mannschatz, Jürgen Manshardt, Roland Nyanabodhi, Dr. Wilfried Reuter, Renate Seifarth, Wolfgang Seifert, Sylvia Wetzel u.a.). Durch diese LehrerInnen habe ich wertvolle Impulse erhalten für meinen Alltag, für den zwischenmenschlichen Umgang und für meine eigene Meditationspraxis. Gleiches gilt für das DozentInnen-Team des DFME, insbesondere Doris Kirch und Ishtar Kosanke.
Zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Achtsamkeitstrainerin fungiere ich als Sprachrohr für gemeinnützige Projekte mit Sinn und Wirkung. Im Buddhistischen Stadt-Zentrum Hamburg nutze ich meine kommunikativen Stärken, um Impulse für Veränderung und Zukunftsfähigkeit zu setzen.
Achtsamkeit ist mein Kompass, nachhaltige Entwicklung die große Vision.
In der Freizeit schlägt mein Herz im Takt brasilianischer Samba-Grooves: Trommeln ist meine Leidenschaft. Und wenn das innere Chaos ausbricht, hilft mir die Fotografie, mich wieder mit der Schönheit des gegenwärtigen Augenblicks zu verbinden.
Kurz gesagt: Ich baue gern Brücken – zwischen Innenwelt und Außenwelt, Ruhe und Bewegung, Stille und Rhythmus. Ich bin Achtsamkeitstrainerin, Nachhaltigkeitsenthusiastin, Kommunikationstalent, Taktgeberin – mal leise, mal laut, mal kontemplativ, mal archaisch, immer mit viel Herzblut.

Innere Einkehr
Folgenden Orten fühle ich mich besonders verbunden, da sie mir einen Rahmen für Rückzug und innere Einkehr geschaffen haben:
Haus der Stille, Roseburg
Buddhistisches Stadt-Zentrum, Hamburg
Semkye Ling, Schneverdingen
Lotos-Vihara, Berlin
Vipassana-Zentrum Dhamma Dvara, Triebel
